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Für Führungskräfte in ihrer ersten disziplinarischen Führungsrolle
Raus aus der Unsicherheit in herausfordernden Führungssituationen.
Weg von dem Gefühl, als Führungskraft nicht gut genug zu sein.
Definiere für dich, wie du führen möchtest, damit sich deine Rolle für dich echt anfühlt
Gehe sicher und klar in kritische Gespräche
Positioniere dich mit deiner Meinung und werde von deinen Mitarbeitenden respektiert
Werde von anderen Führungskräften als gleichwertiges Mitglied im Führungskreis anerkannt
Fühle dich ausgeglichen in deiner Rolle und gehe entspannt in deinen Feierabend
In 15 Minuten klären, ob Führungsperformance zu dir passt.
1.000 +
Führungskräfte, die wir im Jahr begleiten
So geht es fast jeder Führungskraft in ihrer ersten Führungsrolle. Nur spricht kaum jemand darüber.
Du bist befördert worden, weil du die beste Mitarbeiterin oder der beste Mitarbeiter warst. Aber als Führungskraft wirst du nicht mehr nur für deine eigene Leistung bezahlt, sondern auch dafür, dass dein Team Leistung bringt. Vom Macher zur disziplinarischen Führungskraft. Und niemand hat dich wirklich darauf vorbereitet. Genau hier setzt Führungsperformance an.
Wie es sich vielleicht gerade für dich anfühlt
Du hast immer wieder Angst, nicht gut genug zu sein und mit deiner Meinung nicht anerkannt zu werden.
Kritische Gespräche schiebst du vor dir her, aus der Angst heraus, danach nicht mehr gemocht zu werden. Statt Klartext zu reden, frisst du den Frust in dich hinein, oder du kannst deine Wut irgendwann nicht mehr zurückhalten und pampst dein Gegenüber an. Egal wie: Beides fühlt sich beklemmend an und ist nicht das, was du willst.
Mal bist du für deine Mitarbeitenden Kollege auf Augenhöhe, mal die Führungskraft, die fordert und Aufgaben überträgt. Dieser ständige Wechsel zwischen diesen beiden Rollen verunsichert nicht nur dich, sondern auch deine Mitarbeitenden, denn es ist nicht klar, wer jetzt eigentlich spricht. Und so kommen deine Botschaften nicht an oder du fühlst dich nicht gehört und ernst genommen.
Du fragst dich: Mach ich das gut, mache ich das richtig? Aber dir fehlt der Blick von außen und ehrliches Feedback, welches dir hierauf Antworten und ein sicheres Gefühl geben könnte.
Du fühlst dich fremdgesteuert, versuchst alle Themen und Erwartungen unter einen Hut zu bekommen und auf zehn Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Das setzt dich unter Druck, zehrt an dir und für wirkliche Führungsarbeit bleibt da kaum noch Zeit.
Die Wahrheit ist:
Solange du innerlich noch beweisen willst, dass du diese Beförderung verdient hast, bleibst du unsicher, egal wie sehr du dich auch bemühst.

Erst wenn du für dich klärst, wer du als Führungskraft wirklich bist und deine persönlichen Führungsmechanismen entwickelst, fühlst du dich klarer, selbstbewusster und sicher.

Deshalb arbeiten wir nicht mit noch mehr Modellen, sondern an deinem inneren Modus und deiner Praxis im echten Führungsalltag.
Was sich durch Führungsperformance in deinem Führungsalltag konkret verändert
Mit Führungsperformance verlässt du den inneren Beweis-Modus und kommst in eine ruhige, klare Führungsrolle. Du spürst das in deinen Gesprächen, in deinen Meetings und in deinen Entscheidungen.
Du sprichst kritisches direkt und klar an
Du sprichst klar an, was ist, ruhig und wertschätzend, und merkst im Gespräch, dass es wirklich ankommt. Damit stärkst du die Beziehung zu deinen Mitarbeitenden, anstatt den Teppich der scheinbaren Harmonie darüber zu legen, der zu Unruhe und Unsicherheit führt.
Du bringst dich und deine Meinung selbstbewusst ein
Du hältst dich in Führungsrunden nicht mehr zurück und verlierst dich auch nicht in Machtkämpfen oder Rechtfertigungen. Stattdessen positionierst du dich mit deiner Meinung und führst Diskussionen mit Kolleginnen und Kollegen auf Augenhöhe, die dich genau dafür schätzen.
Du fühlst dich in deiner Rolle echt
Du fühlst dich nicht mehr zerrissen zwischen der Rolle des Kollegen und der Führungskraft, sondern hast deine eigene Führungsidentität gefunden und weißt ganz klar, wofür du stehst. Damit bist du für andere greifbar und berechenbar, und es fühlt sich nicht nur für sie klar an, sondern auch für dich. Und genau das, strahlst du aus.
Du fühlst dich entspannt und selbstbestimmt
Du musst dich nicht mehr beweisen, sondern lebst deine Rolle aus Überzeugung. Du hast deine eigenen Führungsmechanismen entwickelt und weißt immer, was zu tun ist. Führung fühlt sich dadurch leicht an, und anstatt Dinge mit nach Hause zu nehmen, fühlst du dich einfach entspannt.
Der Führungsperformance-Ansatz
Von Expert:innen, die jährlich über 1.000 Führungskräfte begleiten und wissen, was den Unterschied macht.
Diese Dinge verändern wir gemeinsam, wenn du bereit bist.
Veränderung passiert nicht durch ein weiteres Buch oder ein Seminar. Sie passiert ausschließlich durch begleitete Praxis in deinen echten Führungssituationen, und zwar so, dass es zu dir passt.
Wir definieren mit dir deine persönliche Führungsidentität.
Du entwickelst für dich Klarheit, wie du führen möchtest und wofür du stehst, damit sich deine Rolle für dich echt anfühlt. Diese Klarheit und Orientierung strahlst du auch für andere aus. Genau dafür wirst du anerkannt und deine Mitarbeitenden wissen, woran sie bei dir sind.
Wir erarbeiten deine persönlichen Führungsmechanismen.
Damit du immer weißt, was zu tun ist, wie Entscheidungen von dir zu treffen sind und wie du selbst in herausfordernden Situationen souverän wirkst und vorgehst.
Du bist nie allein, wenn es darauf ankommt.
Wir begleiten dich nicht nur in 1:1-Coachings, sondern auch dann, wenn du in deinem Führungsalltag konkrete Unterstüzung brauchst. Wir sind an deiner Seite, genau dann, wenn du uns brauchst. Du fragst und wir geben dir die Antworten, die du gerade suchst.
Lass uns herausfinden, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist
Termin buchen
Buche dir deinen Termin für dein kostenfreies telefonisches Erstgespräch.
15-minütiges telefonisches Erstgespräch
Du gibst uns einen kurzen Einblick in deinen Führungsalltag und was du für dich erreichen möchtest. So haben wir einen ersten Eindruck, ob Führungsperformance grundsätzlich für dich passt.
Wenn ja, vereinbaren wir im Anschluss dein ausführliches Beratungsgespräch.
Beratungsgespräch
Im einstündigen Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit, deine Situation und wo du stehst zu analysieren. Daraus entwickeln wir gemeinsam einen klaren Plan, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen könnte.
Das Erstgespräch ist für dich kostenfrei und unverbindlich.
Warum Modelle allein im echten Führungsalltag nicht reichen
Wieder und wieder stellen neue Führungskräfte fest: Im echten Führungsalltag hilft kein theoretisches Modell, wenn niemand an ihrer Seite ist, wenn es darauf ankommt.
Bücher, klassische Seminare und Tipps von anderen
Im echten Konflikt hilft dir kein cleveres Modell und kein „dreimal tief durchatmen“.
Kluge Tipps von anderen helfen dir nicht, wenn sie nicht zu dir und deinem Alltag passen.
Du stehst am Ende vor denselben Themen: Selbstzweifel, Unsicherheit, Druck, der nicht nachlässt.
Niemand begleitet dich in deinen echten Führungssituationen, wenn es wirklich darauf ankommt.
Du hast keinen persönlichen Ansprechpartner, wenn Montag früh die schwierige Situation kommt.
Begleitete Praxis in echten Führungssituationen, nicht in Fallbeispielen aus dem Seminarraum.
Strukturierte Begleitung, die an deiner inneren Haltung ansetzt, nicht an der nächsten Methode.
1:1-Coachings, die auf deine individuelle Situation zugeschnitten sind.
Direkter Support genau dann, wenn du ihn brauchst, nicht erst beim nächsten Termin.
Kein Modell, sondern dein eigener Führungsstil, der zu dir passt.
"Wie wir in unsere erste Führungsrolle reingehen und sie zu unserer machen, entscheidet maßgeblich über unseren Erfolg und weiteren Karriereweg.
Es geht darum, mit Klarheit, Sicherheit und einer eigenen, bewussten Führungsidentität zu führen, um Ergebnisse zu erzielen und als Führungskraft wirklich anerkannt zu werden."

Wenn du deine erste Führungsrolle bewusst gestalten willst, statt es allen recht machen zu wollen, lass uns sprechen.
Unsere Fallstudien
Echte Führungskräfte. Echte Veränderungen.
Fallstudie 1
„Mache ich das Richtige? Sage ich das Richtige? Bin ich damit anerkannt?“
Jennifer Mackenzie
Abteilungsleiterin Versicherungscenter
Sparkasse Koblenz
Ausgangssituation
Jenny führt 20 Mitarbeitende im Versicherungscenter der Sparkasse Koblenz und hat kritisches Feedback am liebsten vor sich hergeschoben, weil sie Angst hatte, ihre Mitarbeitenden würden sie danach nicht mehr mögen. Aus derselben Angst heraus, nicht gut genug zu sein, hat sie auch in Führungsrunden lieber geschwiegen, statt ihre eigene Meinung zu sagen. Sie fühlte sich dabei klein, nicht echt in ihrer Haut und immer auf der Hut, und genau das war für sie beklemmend. Mit jedem Feedback, das sie runtergeschluckt hat, staute sich etwas in ihr auf, bis es irgendwann wie ein Vulkan herausbrach und genau die Beziehungen belastete, die sie eigentlich schützen wollte.
Ergebnis
Heute spricht Jenny kritisches Feedback direkt und wertschätzend an, denn ihre Mitarbeitenden können ihr Feedback sehr gut annehmen und finden sich darin wieder, und genau deshalb ist die Beziehung zu ihren Mitarbeitenden dadurch heute stärker als zuvor. Auch in Führungsrunden hält sie mit ihrer Meinung nicht mehr hinterm Berg und diskutiert auf Augenhöhe. Sie fühlt sich heute wesentlich sicherer und lebt ihre Rolle authentisch, und ist somit auch für andere viel greifbarer. Heute ist sie geschätzte Ansprechpartnerin für Kolleginnen und Kollegen, die sie nach ihrer Meinung und Expertise fragen.
„Es fühlt sich einfach so viel leichter, so viel echter und einfach nur gut an."
Fallstudie 2
„Kumpeltyp und Führungskraft in einem, das hat bei mir nicht funktioniert.“
Dominic Mann
Technischer Offizier, Oberleutnant Luftwaffe Bundeswehr
Ausgangssituation
Dominic führt ein Team von über zehn Menschen, in dem Militärs, Beamte und Zivilangestellte von Anfang 20 bis Ende 40 zusammenarbeiten, und genau diese Mischung war seine größte Herausforderung, weil jede Generation anders geführt werden wollte. Für die älteren Soldaten war ein Befehl ein Befehl, während die Jüngeren dieselbe Anweisung eher als höfliche Empfehlung verstanden, und so schwankte die Qualität der Ergebnisse ständig und er konnte sich auf nichts verlassen. Das hat ihn frustriert, zumal er im Alltag eher der kollegiale Kamerad war und erst dann als Offizier auftrat, wenn er etwas einforderte. Genau das verunsicherte sein Team und auch ihn selbst und brachte ihn immer wieder in die Lage, sich rechtfertigen zu müssen.
Ergebnis
In der Zusammenarbeit hat Dominic zuerst für sich geklärt, welche Rolle er als Führungskraft wirklich einnehmen will, und dadurch eine klare Führungsidentität gefunden, mit der er heute eindeutig auftritt. Mit konkreten Kommunikationswerkzeugen ist er aus der ständigen Rechtfertigung herausgekommen und sagt seither ruhig und ohne Druck, was er braucht. Sein Team weiß jetzt jederzeit, woran es ist, und setzt seine Anweisungen zuverlässig und auf konstant hohem Niveau um. Für Dominic selbst fühlt sich Führung dadurch viel sicherer und entspannter an, weil er endlich genau die Wirkung erzielt, die er sich von Anfang an gewünscht hat.
„Das, was wir erarbeitet haben, ist definitiv etwas ganz anderes als die Trainings, die wir sonst bekommen.“
Fallstudie 3
„Irgendwann sagte mein Körper einfach: Das geht so nicht mehr.“
Nicole Meurer
Therapeutische Leitung Physiotherapie
Marienhaus Klinikum
Ausgangssituation
Nicole verantwortet drei Standorte mit 40 Mitarbeitenden und wurde ins kalte Wasser geworfen, obwohl sie nie führen wollte. Im Team war sie zwar anerkannt, doch ehrliches Feedback bekam sie nie, und als Frau, blond und tätowiert wurde sie von vielen Chefärzten nicht ernst genommen, was sie selbst aggressiv werden ließ und in Machtkämpfe trieb, die sie auslaugten. Ihr Alltag war so fremdgesteuert, dass sie viel zu viel im operativen Geschäft steckte und für Führung kaum Zeit blieb, die sie abends nachholte.
Ergebnis
In der Zusammenarbeit hat Nicole verstanden, was sie überhaupt antreibt, Führung lieben gelernt und ihre Rolle zu ihrer eigenen gemacht. Sie hat nun einen individuellen Methodenkoffer, mit dem sie ganz klar kommuniziert, bewusst entscheidet und sicherer auftritt. Bei den Chefärzten, die ihr auf Augenhöhe begegnen, ist sie jetzt anerkannt, weil sie unter anderem stringenter argumentiert. In ihrem Team hat sie sukzessive eine starke Feedbackkultur etabliert, in der die Mitarbeitenden vieles selbst klären und nicht mehr wegen jeder Kleinigkeit zu ihr kommen, sodass sie eigenständiger arbeiten und Nicole offenes Feedback bekommt. Aus der gehetzten, verbissenen Nicole ist eine ruhige, klare Führungskraft geworden, ihr Umfeld spürt das, und was früher ein Kampf war, gelingt ihr heute mit Sicherheit und Leichtigkeit.
„Das Beste ist, dass ich heute nicht mehr fremdgesteuert bin, sondern meinen Alltag selbst steuere. Ich fühle mich viel freier und habe endlich Zeit für die Führung, die ich lieben gelernt habe.“
Fallstudie 4
„Mehr Klarheit für mich bedeutet mehr Klarheit für mein gesamtes Umfeld.“
Jan Philipp Spang
Geschäftsführer
Westerwälder Blumentopf-Fabrik Spang
Ausgangssituation
Als Nachfolger eines Familienunternehmens in vierter Generation mit rund 160 Mitarbeitenden trug Jan Philipp bereits große Verantwortung. Gleichzeitig stellte er sich die Frage, wie er als Führungskraft noch bewusster wirken und seinem Umfeld mehr Orientierung geben kann. Ihm wurde zunehmend klar, dass erfolgreiche Führung nicht nur von Entscheidungen abhängt, sondern vor allem von der eigenen Persönlichkeit und deren Wirkung auf andere.
Ergebnis
Heute führt Jan Philipp klarer, reflektierter und mit noch mehr Wirkung. Er ist sich der Auswirkung seines Verhaltens auf Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner wesentlich bewusster und schafft dadurch mehr Orientierung und Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit. Die gewonnene Klarheit gibt ihm zusätzliche Sicherheit in seinem Führungsalltag und hilft ihm, Menschen gezielter mitzunehmen und auszurichten.
„Durch die Entwicklung meiner eigenen Persönlichkeit habe ich ein anderes Bewusstsein entwickelt und das für alle möglichen Situationen, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich.“
Sabrina Arnold
Gründerin Führungsperformance
Menschen führen, Einfluss nehmen und gestalten. Das wollte Sabrina Arnold bereits, als sie vor über 20 Jahren in das Berufsleben einstieg. Und genau das treibt sie bis heute an. Nach BWL-Studium und Master in Wirtschaftspsychologie verbrachte sie zehn Jahre in einem DAX-Konzernumfeld, zuletzt verantwortlich für die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften bis ins obere Management. Danach wechselte sie in die Unternehmensberatung und begleitete digitale Transformationen, immer mit dem Blick auf die betroffenen Führungskräfte und ihre Teams. Heute ist sie spezialisiert auf die Entwicklung und Begleitung von Führungskräften, ausgebildet als systemische Coach, Trainerin und Mediatorin. Sie ist Geschäftsführerin des Beratungs- und Qualifizierungsunternehmens ifsm sowie Gründerin und Geschäftsführerin von Führungsperformance. Gemeinsam mit ihrem Team begleitet sie jährlich über 1.000 Führungskräfte deutschlandweit. Mit Führungsperformance schafft sie das Angebot, das sie sich selbst für ihre eigene erste Führungsrolle gewünscht hätte.
Unternehmerin
Betriebswirtin (B.A.) sowie Wirtschaftspsychologin (M.Sc.)
Expertin für authentische Führung
> 10 Jahre Trainings- und Coachingerfahrung
Zertifizierte Trainerin, Coach, Mediatorin und Teamentwicklerin
Klaus Kissel
Gründer Führungsperformance
Führung aus Leidenschaft, Wirkung erzeugen und Leadership neu denken. Das ist der Antrieb, der Klaus Kissel seit über 30 Jahren nicht loslässt. Und der bis heute nichts von seiner Kraft verloren hat. Nach seinem Studium sammelte er früh Erfahrungen in der Praxis des Managements, in Unternehmen, die wuchsen und sich immer wieder neu erfanden. Diese Jahre lehrten ihn das Wichtigste: Nicht Strategie entscheidet, ob Unternehmen gelingen. Es entscheiden die Menschen, die führen. Aus dieser Überzeugung heraus gründete er vor über 20 Jahren das Beratungs- und Qualifizierungsunternehmen ifsm. Mit Führungsperformance setzt er konsequent auf eines: Führungskräfte nicht zu schulen, sondern zu entwickeln. Den Unterschied zwischen Wissen und Haltung zu kennen und zu leben. Hierzu schrieb er mehrere Bücher, unter anderem "Prinzip der minimalen Führung" (4. Auflage). Was ihn antreibt, ist dasselbe wie am ersten Tag: der Moment, in dem eine Führungskraft versteht, wer sie wirklich ist und was sie damit bewirken kann.
Unternehmer
Betriebswirt (VWA)
Experte strategische Führung
> 30 Jahre Trainings- und Coachingerfahrung
Autor mehrerer Fachbücher
Häufig gestellte Fragen
Für wen ist Führungsperformance?
Ich habe wenig Zeit. Wie soll das funktionieren?
Findet die Begleitung online statt?
Kann ich mich vorab kostenfrei informieren?
Was unterscheidet Führungsperformance von einem Seminar oder einem klassischen Coaching?
Ist das Coaching individuell?
Wie lange dauert das Coaching?
Was kostet das Coaching?
Kann ich das Programm über meinen Arbeitgeber finanzieren lassen?
Lass uns anfangen
Deine Führungsrolle darf sich für dich echt anfühlen.
Hör auf zu warten, dass der Druck von alleine nachlässt. Er tut es nicht. Fang an, wirklich zu führen, aus Klarheit statt aus Druck, mit deiner eigenen Führungsidentität und deinen eigenen Führungsmechanismen.
Führe mit Klarheit statt mit Druck und nimm deinen Kopf abends mit nach Hause, nicht deine Probleme.
Exklusives Coaching für Führungskräfte in ihrer ersten disziplinarischen Führungsrolle, die wirklich führen wollen.
Kontakt
Westerwaldstraße 4 56203 Höhr-Grenzhausen